Der Bus hält hinter der Reihe von Garküchenihre Lampen brennen nochĐức bietet an die Tasche zu tragenich gebe ihm den kurzen Henkelder lange bleibt an einem Knopf hängener muss langsam neben mir gehen
Ich habe Sitz Nummer siebzehnder Schaffner zeigt nach drinnenich steige über ausgestreckte Beinebitte um ein wenig Platzder von der Karte abgerissene Abschnittliegt zwischen zwei Fingern meines Sohnes
Đức steht noch unter der Bustürerinnert an die Abholzeit bei der Tanteich sage ihre Hausnummer hat sich geänderter holt sein Telefon heraus und schaut nachder Fahrer fragt ob noch jemand aussteigtĐức tritt rückwärts in eine Pfütze
Die rote Bluse blieb im Schrankim Bus trage ich die braunedieser Ärmel ist etwas kurzich ziehe ihn übers Handgelenkder Koffer ist unten verstautich halte die Stofftasche auf dem Schoß
Meine Nachbarin hält eine Bananenstauderückt zur Seite macht mir Platzich stelle die Geschenktasche nach untenhole die Nadeldose aus der Seitentascheder Ärmelknopf hängt an einem Fadenich halte ihn zwischen zwei Fingern
der Bus fährt über ein Schlagloch aus dem Bahnhofmeine Schulter stößt gegen ihresie erinnert mich an die Tasche vor unsich ziehe sie an meine Füße
Huệ ruft zum ersten Mal ansagt das feste Kissen liegt schon bereitich sage nimm das weichesie sagt jetzt änderst du es schon wiedermeine Nachbarin hält die Garnspule für michich nehme das Telefon in die andere Hand
Ich fädle das Garn in die Nadelder Bus ruckelt der Faden spaltet sichich drehe ihn zwischen zwei Fingern zusammendie Spule liegt auf ihrem Schoßdie Nadel ist halb durch den Knopfdas Fadenende klebt an meinen Lippen
